Das Mädchen Daria wird in Kiew per Kaiserschnitt geboren, Ende der 80er Jahre, in der Zeit, wo die Sowjetunion zugrunde geht. Auf den Straßen fällt der Verputz der sowjetischen Plattenbauten; zwischen Kinderzimmer und Vorraum zur Küche hängt eine kleine Plastik-Schaukel; Warmwasser gibt es selten. Draußen ist es unsicher, im Winter sehr kalt, die Leute stehen„Der Anfang von allem“ weiterlesen
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meine Bauchtasche
Meine Bauchtasche gibt mir ein Gefühl von Sicherheit.In ihr bewahre ich meine kleinen Schätze auf: mein Handy, etwas Geld, meine Schlüssel.Alles, was wichtig ist, ganz nah bei mir.Vielleicht denken manche: Was für eine seltsame Person, das schaut seltsam aus.Aber das ist mir egal.Ich trage sie, weil sie mir hilft.Weil sie praktisch ist. Weil sie zu„meine Bauchtasche“ weiterlesen
Whitney Houston
Whitney – Stimme meiner Sehnsucht.Ein Versuch, mich zu erinnern. Whitney Houston hatte etwas ganz Besonderes. Sie war da, und sie traf mich direkt ins Herz.Diese Stimme. Diese Klarheit. Dieses Mitgefühl, das aus jeder Silbeströmte, auch wenn der Text vielleicht banal war.Sie war nicht nur ein Popstar. Sie war eine Kraft. Eine Wahrheit.Vielleicht berührte sie mich„Whitney Houston“ weiterlesen
Heimat
Text inspiriert von Daria Kokozej (2000er Jahre), und verfasst mit Hilfe der KI, Juni 2025: Heimat in Vielfalt – Gedanken über Herkunft, Zugehörigkeit und Menschlichkeit Was bedeutet Heimat? Für manche ist es der Ort ihrer Geburt. Für andere ist es ein Gefühl von Geborgenheit, Akzeptanz, Zugehörigkeit. Heimat kann ein Land, ein Stadtteil, eine Sprache, ein„Heimat“ weiterlesen
mein neues „Über mich“
Ich bin Daria. Was ich erlebt habe, ist für manche vielleicht kaum vorstellbar – im Positiven wie im Schmerzhaften. Ich bin in eine außergewöhnliche Familie hineingeboren worden, und ich habe erfahren, wie vielschichtig das Leben sein kann: wild, schön, verletzend, lehrreich.Schreiben ist für mich nicht nur Ausdruck – es ist Überleben. Dichtungen, wie meine alte„mein neues „Über mich““ weiterlesen
Kindheit und Jugend im Alsergrund
Es gibt Orte, die uns formen – nicht nur durch Gebäude, Straßen oder Gerüche, sondern durch die Geschichten, die sie in uns hinterlassen. Für mich ist das der Alsergrund – Wiens 9. Bezirk. Hier bin ich aufgewachsen, zwischen Opernklängen, skurrilen Nachbarn und philosophischen Krisen. Hier lernte ich zu denken, zu träumen, zu zweifeln – und„Kindheit und Jugend im Alsergrund“ weiterlesen
Der Abend davor
Am Abend vor dem schrecklichen Amoklauf in Graz war ich noch so lebensfroh und bunt gekleidet in der näheren Umgebung des Bezirks/ des Ortes, wo der Horror stattfand, spazieren… ich spürte jedoch, dass etwas in der Luft lag, wenn ich mir so einige Menschen und Jugendliche im Bezirk angesehen habe bzw. ich meinte etwas zu„Der Abend davor“ weiterlesen
Anders
Warum wird man beschuldigt, nur weil man anders ist? Ich bin sensibel. Ich nehme die Welt intensiver wahr – Geräusche, Blicke, Stimmungen, Ungerechtigkeit. Ich fühle die Dinge anders, tiefer, manchmal schmerzhafter. Die Hektik dieser modernen Welt, das ewige Hetzen von Termin zu Termin, das Funktionieren-Müssen – all das wirkt auf mich wie ein Sturm, der„Anders“ weiterlesen
Moi et les autres
(Französisch-Hausübung, 2004) Dans la vie, c’est très important qu’on a des amis, des copains et des relations ou des contacts. Sans „les autres“ on n’est rien. Nous dépendons des gens avec qui nous vivons. Par example, ma mère qui est chanteuse d’opéra n’aurait pas eu de travail ou elle n’aurait pas été connue, si elle„Moi et les autres“ weiterlesen
Save Lymies
Work in progress… Wenn Antibiotika nicht mehr wirken, was dann? Oh Freunde… Wir sind ja alle miteinander verbunden… wann endlich kapieren wir, dass wir zusammenhalten müssen, damit die Natur um uns und wir nicht sterben? Wie verbittert muss man sein, dass man alles rundherum nur zerstören will? Oder sich auf Kosten anderer bereichern möchte… 2„Save Lymies“ weiterlesen