Queen und Freddie Mercury

(Daria Kokozej und KI, 2025):

QUEEN – kaum jemand, der diesen Namen nicht schon einmal gehört hat. Spätestens bei Hymnen wie „We Are The Champions“ oder „We Will Rock You“, die regelmäßig bei Sportveranstaltungen durch die Lautsprecher hallen, erkennt man sofort den unverwechselbaren Sound dieser legendären Band. Doch Queen ist weitaus mehr als nur zwei weltberühmte Songs: Die Gruppe gilt als eine der innovativsten und einflussreichsten Formationen der Rockgeschichte.

Hinter dem Namen stehen vier außergewöhnliche Persönlichkeiten, deren Geschichte ich im Folgenden näher beleuchten möchte.

Die Anfänge:

Die Anfänge reichen zurück in die späten 1960er Jahre – eine Zeit, in der Rock’n’Roll die Jugendkultur im Sturm eroberte. Bands wie die Beatles und die Rolling Stones wurden zu musikalischen Vorbildern ganzer Generationen. Überall gründeten junge Menschen Musikgruppen, probten in Garagen und träumten von der großen Bühne. Es war der Beginn einer neuen Ära – der Ära der Bands.

Auch Brian May und Roger Taylor gehörten zu diesen jungen, musikbegeisterten Talenten. Beide wuchsen in England auf und entdeckten schon früh ihre Leidenschaft für Musik – eine Leidenschaft, die später den Grundstein für Queen legen sollte.

Roger Taylor entwickelte schon früh eine große Begeisterung für das Schlagzeugspielen. Zwar schenkte ihm seine Familie zunächst eine Akustikgitarre, doch mit Überzeugungskraft und Leidenschaft brachte er sie schließlich dazu, ihm ein Schlagzeug zu kaufen – sein wahres Instrument.

Brian May hingegen begann zunächst mit klassischem Klavierunterricht, wechselte jedoch bald zur Gitarre. Zusammen mit seinem Vater, der technisch versiert war, baute er in mühevoller Handarbeit seine eigene E-Gitarre. Aus alten Möbelstücken, Bauteilen eines Motorrads und viel Kreativität entstand die berühmte Red Special – ein Instrument mit einzigartigem Klang, das später zu einem Markenzeichen des Queen-Sounds wurde.

Brian und Roger gründeten schließlich mit einem Mitstreiter namens Tim Staffell, der an einer Kunstschule studierte, die Band Smile. Tim lud häufig seinen Freund und Kommilitonen Freddie Bulsara zu ihren Proben ein, der von Anfang an ein reges Interesse an der Musik zeigte und der Gruppe viele Verbesserungsvorschläge unterbreitete.

Freddie Mercury, geboren als Farrokh Bulsara am 5. September 1946 auf der Insel Sansibar (heute Teil von Tansania, Afrika), wuchs in einer Familie mit parsisch-indischen Wurzeln auf. Sein Vater war Diplomat für die britische Regierung und die Familie zog aufgrund seiner beruflichen Verpflichtungen häufig um.

Mit acht Jahren, im Sommer 1955, schickten seine Eltern Freddie in ein Internat in Panchgani, nahe Bombay (Indien). Hier zeigte er bereits in jungen Jahren, dass er ein wahres Multitalent war: Er glänzte als Spitzensportler und gewann zahlreiche Auszeichnungen. Doch seine wahre Leidenschaft galt der Musik.

Sein Talent blieb nicht unbemerkt – bereits ein Lehrer entdeckte Freddies musikalische Begabung und förderte ihn, indem er ihm Klavierstunden ermöglichte und ihn in den Schulchor aufnahm. Im Jahr 1958 gründete Freddie zudem seine erste Band, The Hectics.

1963 kehrte Freddie zunächst nach Sansibar zurück, doch politische Unruhen in der Region zwangen die Familie, 1964 nach England zu fliehen. In Feltham, einem weniger wohlhabenden Viertel im Westen Londons, fanden sie schließlich Zuflucht.

Freddie beendete seine Schulausbildung am Isleworth Polytechnic in London, wo er in Kunst eine hervorragende A-Level-Note erzielte. Daraufhin setzte er seine Ausbildung am renommierten Ealing College of Art fort, wo er schließlich auch Tim Staffell von Smile traf.

Freddie war sofort von der Musik von Smile fasziniert. Die Vielfalt der neuen Musikströmungen, die in England Mitte der 60er Jahre aufkamen, begeisterte ihn. Er besuchte die Band bei so vielen Gelegenheiten, dass er bald als inoffizielles viertes Mitglied von Smile galt. Bei einer dieser Gelegenheiten rief er mitten in einer Probe: „Wenn ich euer Sänger wäre, würde ich euch zeigen, wie man das richtig macht.“

Tim Staffell verließ schließlich Smile, überzeugt davon, dass Freddie mit seiner charismatischen und extrovertierten Bühnenpräsenz der geborene Frontmann der Band war.

Freddie nahm schließlich den Künstlernamen „Mercury“ an, inspiriert von Mercurius, dem griechischen Götterboten, sowie von seinem eigenen führenden Planeten im Horoskop. Der Name sollte geheimnisvoll und kraftvoll wirken, passend zu seiner einzigartigen Persönlichkeit. Gleichzeitig verwandelte sich Smile in Queen, ein Name, der pompös und majestätisch klang und die visionäre Ausrichtung der Band widerspiegelte.

Es fehlte nun nur noch ein Bassist, um die Band zu vervollständigen. Aus einer Reihe von Bewerbungen fiel die Wahl auf John Deacon. John war ein ruhiger, introvertierter Charakter, doch seine Bassspielweise überzeugte die anderen sofort – er spielte mit einer Eleganz, die die Bandmitglieder später als „hübsch“ bezeichneten. Mit seiner zurückhaltenden Art bildete er einen perfekten Ausgleich zu den drei charismatischen und extrovertierten Persönlichkeiten von Freddie, Brian und Roger.

Im Februar 1971 war Queen schließlich vollständig. Freddie, mit seiner markanten Erscheinung, den langen schwarzen Haaren, braunen Augen und seinem auffällig breiten Lächeln, wurde der energiegeladene Leadsänger der Band. Brian, der mit 1,85 Metern der größte war und lockige Haare hatte, übernahm die E-Gitarre. Roger, der mit seinen strahlend grauen Augen und blonden Haaren hervortrat, war der dynamische Schlagzeuger. Und John Deacon, der ruhigste und introvertierteste der vier, sorgte mit seinem „hübschen“ Bassspiel für die harmonische Grundlage der Band.

Für die Band entwarf Freddie das legendäre Queen-Logo, das die Sternzeichen der Mitglieder symbolisierte: Zwei Löwen für Roger und John, ein Krebs für Brian und zwei Elfen für Jungfrau, Freddies Sternzeichen. In der Mitte prangte ein Phoenix, der für Unsterblichkeit, Wiedergeburt und ewige Erneuerung stand – ein passendes Symbol für eine Band, die den Musikmarkt revolutionieren sollte.

Der Beginn war alles andere anders als leicht

Zu Beginn hatte Queen Schwierigkeiten, sich im Musikbusiness durchzusetzen. Ein wesentlicher Grund dafür war ihr avantgardistischer und bizarrer Stil, der vielen noch unverständlich erschien. Während andere Bands sich in Jeans und T-Shirts auf die Bühne begaben, traten Queen in extravaganten, fast schon frauenkleiderähnlichen Gewändern auf. Freddie selbst begeisterte das Publikum später auch in bunt gefärbten Balletttrikots, inspiriert von seiner Leidenschaft für Ballett. Nach den Auftritten trank er dann mit den Fans Champagner, sein erklärtes Lieblingsgetränk.

Auch der Musikstil von Queen stieß zunächst auf wenig Verständnis. Die Band besaß keinen einheitlichen Sound, sondern vereinte mehrere Genres gleichzeitig. Ein Song klang wie klassischer Rock, der nächste handelte plötzlich von Elfen und Fantasiewelten – eine klare Referenz zu Freddies Leidenschaft für Mythologie und arabische Märchen wie „1001 Nacht“, die ihm seine Eltern in der Kindheit vorlasen. Diese Mischung aus Exotik und Fantasie prägte nicht nur seine Musik, sondern auch seine einzigartige Bühnenpräsenz.

Queen hatten das Glück, schließlich einen Manager und eine Plattenfirma zu finden, die ihre Musik in die Welt tragen konnten. Doch es war erst ihr viertes Album, das einen weltweiten Durchbruch brachte. Der Song „Bohemian Rhapsody“ – ein wahres Meisterwerk von Freddie Mercury – erreichte die Nummer 1 der britischen Charts. Dieser Song vereinte verschiedene Musikstile und beeindruckte durch seine Vielfalt: Hardrock, balladeske Melodien und sogar Opernelemente. Mit „Bohemian Rhapsody“ fanden Queen endlich Anerkennung, und ihr revolutionärer Stil erregte immer mehr Aufmerksamkeit, was zu einem dramatischen Anstieg ihrer Popularität führte.

Queen hatten ein beeindruckend vielseitiges Repertoire und beherrschten eine breite Palette an Musikstilen. In den 70er Jahren konzentrierten sie sich zunächst auf Progressive Rock, der klassische Elemente, Fantasiethemen und Opernmusik miteinander verband. Freddie war bekannt für seine Liebe zum Glamour und zur Extravaganz, was sich sowohl in seiner Bühnenpräsenz als auch in der Musik widerspiegelte. Ende der 70er Jahre begannen sie, mit Rock’n’Roll und Gospel zu experimentieren und überraschten ihre Fans mit Lederoutfits und einem eher rohen, energischen Sound. In den frühen 80er Jahren erlebte die Band ihre „Disco-Jahre“, bevor sie sich in den letzten Jahren ihrer Karriere dem Pop und Hardrock zuwandte. Dadurch entstanden eine Vielzahl von einzigartigen und stilistisch unterschiedlichen Musikstücken.

Bei Queen war nicht nur Freddie der Songwriter. Vielmehr war die Band eine kreative Einheit, in der jeder der vier Mitglieder eine bedeutende Rolle spielte. Freddie Mercury war zwar der Antrieb der Band, der sie stets motivierte und vorantrieb, doch auch die Beiträge von Brian May, Roger Taylor und John Deacon waren für den Erfolg von Queen unverzichtbar. Jeder brachte seine eigenen Ideen, Talente und Perspektiven in den kreativen Prozess ein.

Die Auftritte von Queen waren legendäre Shows – mit allem, was dazu gehört. Während Freddie im Privatleben oft eher schüchtern und zurückhaltend war, verwandelte er sich auf der Bühne in eine charismatische Bühnenfigur, die das Publikum in ihren Bann zog. Er selbst bezeichnete sich oft als „Ogre“ (deutsch: „Menschenfresser“) – ein Ausdruck, der seine wilde, energiegeladene Bühnenpräsenz treffend beschrieb.

Bei den Konzerten von Queen waren auch die Lichteffekte ein zentraler Bestandteil des Erlebnisses. Die Band setzte auf aufwendige Bühneninstallationen, die oft schon Wochen im Voraus vorbereitet werden mussten, um die visuelle Wirkung ihrer Aufführungen perfekt zur Musik abzustimmen.

Queen spielte vor riesigen Menschenmengen – in einem ihrer denkwürdigsten Konzerte traten sie vor mehr als 250.000 Fans auf. Ein besonders berühmtes Konzert fand 1986 im legendären Wembley-Stadion in London statt. Die Energie und das Bühnenfeuerwerk brachten das Publikum zum Jubeln und Kreischen – ein Moment, der für viele zum Synonym für das wahre Wesen von Queen wurde.

Eines der legendärsten Konzerte von Queen fand 1985 im Rahmen des weltberühmten „Live Aid“-Konzerts statt, das zugunsten von Menschen und Kindern in der Dritten Welt organisiert wurde. Inmitten vieler prominenter Künstler und Bands, die ebenfalls auftraten, wird immer wieder behauptet, dass Queen mit ihrer unvergesslichen Performance die ganze Show gestohlen haben. Ihr Auftritt gilt heute als einer der besten in der Geschichte des Rock.

Am Ende jedes Konzerts trat Freddie häufig in einem prunkvollen Königsgewand und einer Krone auf, während Brian auf seiner E-Gitarre die ikonische englische Hymne „God Save The Queen“ spielte. Dieses Ritual, das sich zu einem Markenzeichen von Queen entwickelte, ist bei den Fans bis heute unvergessen.

Auch die Musikvideos von Queen setzten Maßstäbe. 1975 drehten sie zu „Bohemian Rhapsody“ das erste, wahre Musikvideo, das nicht nur die Band in einem neuen Licht zeigte, sondern auch die Geschichte des modernen Musikvideos maßgeblich beeinflusste. Es gilt als eines der ersten „echten“ Videos, das die heutigen Standards für Musikclips setzte.

Auch die Mitglieder von Queen verfolgten solistische Projekte und suchten immer wieder neue kreative Herausforderungen. Freddie Mercury, zum Beispiel, war ein großer Fan der Oper und hegte schon lange den Wunsch, mit der weltbekannten Operndiva Montserrat Caballé zusammenzuarbeiten. 1987 gelang es Freddies Manager, ein Treffen zwischen den beiden zu organisieren. Als Freddie die Nachricht erhielt, war er sowohl überrascht als auch nervös. Die Vorstellung, vor seiner Idolin ruhig zu bleiben, schien ihm zunächst fast unmöglich.

Das Ergebnis dieser einzigartigen Begegnung war das Projekt „Barcelona“, bei dem Rockmusik und Oper auf beeindruckende Weise miteinander verschmolzen. Freddie komponierte den Titel „Barcelona“ speziell für Montserrat, und das Lied sollte ursprünglich bei den Olympischen Spielen 1992 aufgeführt werden – ein Plan, der jedoch aufgrund von Freddies frühem Tod nicht in seiner ganzen Form realisiert werden konnte. Trotz dieser tragischen Wendung bleibt „Barcelona“ ein weiteres Beispiel für Freddies kreativen und genreübergreifenden Einfluss.

Ohne Freddie Mercury als kreativen Antrieb wäre Queen wahrscheinlich nie zu dem geworden, was sie waren. Freddie war eine geheimnisvolle und faszinierende Persönlichkeit. Nur wenige Menschen kamen wirklich hinter die Fassade des Rockstars – selbst diejenigen, die ihm nahe standen.

Die Gerüchte über Freddies Sexualität wurden oft von den Medien verzerrt und von der Öffentlichkeit falsch verstanden. Es wurde immer wieder behauptet, er sei homosexuell, obwohl er auch tiefgehende Beziehungen zu Frauen hatte, darunter seine langjährige Freundin Mary Austin, die eine sehr wichtige Person in seinem Leben war. Diese Missverständnisse belasteten Freddie zutiefst, da er ein sensibler Mensch war, der oft zwischen der Bühne und seinem privaten Leben hin- und hergerissen wurde. Wie bei vielen Künstlern, deren Persönlichkeit so komplex und widersprüchlich war, wurde Freddie von der Welt oft missinterpretiert. Diese Missverständnisse hatten sogar persönliche Konsequenzen, da sich Frauen, die er von Herzen liebte, aufgrund seiner Doppelleben von ihm trennten.

Trotz seiner tragischen Seite versuchte Freddie immer, das Leben mit Humor zu nehmen. Er hatte stets einen Witz oder einen Scherz auf den Lippen und fand oft einen Weg, seine bunte Persönlichkeit in die Shows einzubringen. Für Freddie war es wichtig, das Publikum nicht nur musikalisch zu berühren, sondern es auch zum Lachen und Staunen zu bringen.

Freddie war bekannt für seine Extravaganz und seinen exquisiten Geschmack. 1980 erwarb er ein großes Anwesen in London, das er nach seinen eigenen Vorstellungen gestaltete – ein wahres Kunstwerk für sich selbst. Er war zudem ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber und ließ sich auf seinen Tourneen immer wieder von einzigartigen Möbeln, Gemälden und anderen Kunstwerken inspirieren. Besonders japanische Kunst und Kultur hatten es ihm angetan. In seinem Zuhause richtete er ein „japanisches Zimmer“ ein und gestaltete sogar einen japanischen Garten – ein klarer Ausdruck seiner Liebe zu ästhetischen, exotischen Einflüssen.

Im Privatleben war Freddie, wie bereits erwähnt, oft schüchtern und fühlte sich trotz seiner vielen „Freunde“ und Partys gelegentlich einsam. Trotz intensiver und tiefgehender Beziehungen, wie jener zu Mary Austin, fand er die wahre Liebe nie wirklich. Seine Beziehung zu Mary, die sieben Jahre lang von echter Zuneigung geprägt war, endete letztlich, auch wenn sie stets eine bedeutende Rolle in Freddies Leben behielt.

Das Jahr 1991 war für alle, die mit Queen in irgendeiner Weise verbunden waren, ein zutiefst tragisches Jahr. Am 24. November starb Freddie Mercury an einer Lungenentzündung, die durch AIDS verursacht wurde. Trotz der zunehmenden Gerüchte über Freddies Schwäche hatte er seine Krankheit erst einen Tag vor seinem Tod öffentlich gemacht – eine Ankündigung, die die Welt erschütterte. Die Trauer war grenzenlos, und bereits am Tag nach seinem Tod lagen Tausende von Blumen an der Wand seines Hauses.

Auch für seine Bandkollegen Brian, Roger und John war der Verlust unermesslich. Sie hatten einen Freund und Künstler verloren, der ihnen nicht nur als Musiker, sondern auch als Mensch unglaublich nahe stand.

Nach Freddies Tod beschlossen die verbliebenen Mitglieder von Queen, die Band in ihrer ursprünglichen Form zu beenden. Sie waren der Überzeugung, dass niemand Freddie ersetzen könnte. Erst 2005 und 2006 ging Queen mit Paul Rodgers auf Tour – unter dem Namen Queen + Paul Rodgers. Doch auch bei dieser Zusammenarbeit war es spürbar, wie sehr Freddie Mercury der Band und ihren Fans fehlte.

Freddie Mercury, der charismatische Leadsänger von Queen, zählt zu den größten Künstlern der Rockgeschichte. Seine unnachahmliche Kreativität, seine Bühnenpräsenz und seine ausstrahlende Persönlichkeit beeindruckten Millionen von Menschen weltweit. Freddie war nicht nur ein außergewöhnlicher Musiker, sondern auch ein Mensch mit einem großen Herzen, dessen Gutherzigkeit und Witz stets spürbar waren.

Trotz seines viel zu frühen Todes wird Freddie in den Herzen seiner Fans für immer weiterleben. Sein Vermächtnis als einer der innovativsten und einflussreichsten Künstler der Musikgeschichte bleibt unvergessen.

In den Jahren nach Freddies Tod entschieden sich die übrigen Mitglieder von Queen, das Erbe der Band weiterzuführen. Sie fanden in Adam Lambert, einem talentierten Sänger mit einer ebenso beeindruckenden Bühnenpräsenz, den idealen Partner, um Queen live wieder auf die Bühne zu bringen. Die Zusammenarbeit mit Lambert, die 2009 begann, wurde unter dem Namen Queen + Adam Lambert bekannt. Obwohl Adam Lambert als Sänger eine eigene, einzigartige Persönlichkeit in die Band brachte, blieb Freddie Mercury für alle immer ein unschätzbares Vorbild und der wahre Seelenverwandte der Band.

In den gemeinsamen Auftritten spüren die Fans immer noch die magische Verbindung und den unvergesslichen Einfluss, den Freddie auf die Band und die Musikwelt hinterlassen hat. Die „The Rhapsody Tour“ und andere Konzerte mit Adam Lambert haben gezeigt, dass Queen auch in der modernen Ära weiterlebt – nicht nur als Band, sondern als eine unsterbliche Legende, die in der Musikgeschichte immer präsent sein wird.

Veröffentlicht von gloriajoandaria

BA (Philosophie) Uni Wien, Berklee Summer School 2018, St Franziskus Volksschule, Boerhaavegasse Gymnasium, Uni Graz... etc...

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