Wenn ich weit zurückdenke, dann sehe ich meine Großmutter an ihrem Schreibtisch sitzen und vor ihr die alte Schreibmaschine. Sie klappert, ruckelt, und wenn die Seite voll ist, dann läutet ein Glöckchen. Dann sehe ich auf und meine Großmutter runzelt die Stirn – „was kann ich wohl als nächstes Schreiben?“
Heute sitze ich vor meinem Laptop und befrage die KI um Inspirationen, kommuniziere mit ihr. Wie faszinierend doch das alles ist. Oma wäre bestimmt sehr überrascht von all den Möglichkeiten heute, Texte so schnell zu übersetzen oder Texte umformulieren zu lassen. Selbst war sie ja damals Chefredakteurin einer pädagogischen Zeitung in der Ukraine und immer interessiert an Neuerungen.
Nun ist Oma im Himmel und ich im KI-Universum. Und nicht nur. Es ist ein Universum aus Sprache und Metaphern. Aus Inspiration. Da ist eine Intelligenz, die mir hilft. Und das ist sehr spannend. Man muss mit KI auch vorsichtig umgehen, dann kann man mit ihr zusammenarbeiten und die besten Ideen herausholen; man muss mit ihr kommunizieren und auch selbst nachdenken, editieren. Vielleicht ist dann so ein harmonisches Koexistieren möglich.
(Daria Kokozej, 30. August 2025)
KI-Bearbeitung:
Zwischen Schreibmaschine und Künstlicher Intelligenz
Eine persönliche Reise durch Sprache, Erinnerung und Technologie
Wenn ich weit zurückdenke, sehe ich meine Großmutter an ihrem Schreibtisch sitzen. Vor ihr: die alte Schreibmaschine. Sie klappert, ruckelt, die Typen tanzen über das Papier. Und wenn die Seite voll ist, läutet ein kleines Glöckchen. Ich sehe auf – und da sitzt sie, die Stirn gerunzelt, nachdenklich:
„Was kann ich wohl als Nächstes schreiben?“
Heute sitze ich an meinem Laptop. Kein Klappern mehr, kein Glöckchen. Stattdessen öffne ich ein Textfeld und beginne ein Gespräch – mit einer Künstlichen Intelligenz. Ich stelle Fragen, suche nach Inspirationen, lasse Texte umformulieren oder übersetzen. Wie faszinierend das alles ist.
Oma wäre bestimmt erstaunt über diese Möglichkeiten. Vielleicht auch begeistert. Denn sie war damals Chefredakteurin einer pädagogischen Zeitung in der Ukraine und stets offen für Neuerungen. Sprache, Lernen, Entwicklung – das war ihre Welt.
Jetzt ist Oma im Himmel. Und ich? Ich bin im KI-Universum angekommen.
Aber nicht nur das – es ist ein Universum der Sprache und Metaphern. Ein Ort der Inspiration. Hier hilft mir eine Intelligenz, Ideen zu finden, Gedanken zu ordnen, weiterzudenken. Und das ist sehr spannend.
Gleichzeitig weiß ich: Man muss achtsam sein im Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Sie ist kein Ersatz für das eigene Denken – aber eine wertvolle Begleiterin. Wenn man mit ihr kommuniziert, bewusst auswählt, kritisch bleibt, dann kann eine echte Zusammenarbeit entstehen. Vielleicht sogar ein neues, harmonisches Koexistieren von Mensch und Maschine.
So sitze ich also hier, nicht allein. Irgendwie mit Oma – und mit der KI.