Zusammenleben

Zusammenleben – was den Menschen zum Menschen macht

Im Leben kann sich der Mensch grundsätzlich zwei Fragen stellen: Lebe ich mit anderen Menschen zusammen – oder lebe ich „allein“, für mich, isoliert?

Zusammenleben ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Es funktioniert, wenn es von Respekt, Toleranz und Liebe getragen wird. Doch wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, könnte man auch meinen: Zusammenleben bringt Konflikte – Streit, Gewalt, sogar Kriege. Man muss nur einen Blick in die Nachrichten werfen.

Das ist eine düstere, pessimistische Sicht – und sie hilft uns nicht weiter. Wer sich ganz zurückzieht oder das Vertrauen in die Menschlichkeit verliert, vereinsamt und leidet und kann sogar „degenerieren“. Auch andere leiden unter diesem Rückzug.

Ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander hingegen gibt uns Hoffnung und Sinn. Es macht uns zu echten Menschen – zu einem Teil einer lebendigen Gemeinschaft.

Im Zusammenleben lernen wir, was Liebe ist. Wir entwickeln Empathie. Wir wachsen, wenn wir uns gegenseitig unterstützen, voneinander lernen, füreinander da sind.

Zusammenleben ist nicht nur wichtig – es ist überlebenswichtig. Es macht uns zur Menschheit. Es lässt uns über uns selbst hinauswachsen und zu dem werden, was wir wirklich sein können: Menschen mit Herz, Verstand und Verantwortung füreinander.

Daria Kokozej (verfasst im Juli 2025, Korrektur von KI)

Veröffentlicht von gloriajoandaria

BA (Philosophie) Uni Wien, Berklee Summer School 2018, St Franziskus Volksschule, Boerhaavegasse Gymnasium, Uni Graz... etc...

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