Lied einer Liebenden

(verfasst als 14-jährige; 25.07.2003)

Das nasse, traur’ge Meer, welches in der Sonne glänzt;

Die Welle, die wie eine Ballerina, majestätisch, tanzt;

– Das sind meine blauen Augen, welche schwärmen,

Dich, der du so weit von mir entfernt bis,

Zu erblicken…

Meine Nase ist die Nase einer griech’schen Göttin, die sich sonnt;

Und mit Nektar und Ambrosia eine kleine Pause gönnt…

Sie will deinen einzigart’gen Duft einhauchen,

– Den Odeur von frischem Tau

Am Morgen…

Eine Rose, die verwelkt…

..Die sich ohne Wasser fast zu Boden senkt

Sind meine purpurroten Lippen;

– Wartend auf deine langersehnten

Küsse….

Meine Ohren sind zwei Muscheln…

– Jede Perle fallen hörend…

… Die jedoch nicht Deiner schönen Stimme lauschen können;

Weil du nicht hier,

Bei mir bist…

Ich, erkannt und dennoch unentdeckt von dir,

Suche deine Liebe…

Liebe, für mich unerreichbar;

– Wie ein noch nicht entdeckter Stern am nächtlichen

Himmel…

(c) Daria Kokozej

Veröffentlicht von gloriajoandaria

BA (Philosophie) Uni Wien, Berklee Summer School 2018, St Franziskus Volksschule, Boerhaavegasse Gymnasium, Uni Graz... etc...

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